Benutzerhandbuch – Durst

Funktionsweise Production Job Export Analyzer

Aktualisiert am

Erfahren Sie in diesem Artikel,

  • auf welche Funktionen Sie im Hauptmenü der PPD Tools Collection für den Production Job Export Analyzer zurückgreifen können und
  • wie und für was diese Funktionen angewandt werden können.

Einführung

In diesem Menüpunkt der Applications in der PPD Toolbox Collection können exportierte Produktionsaufträge analysiert werden. Nach dem Laden eines exportierten Auftrags wird Anwendern eine Zusammenfassung der wichtigsten Eckdaten angezeigt. Es ist möglich, sämtliche Dateien des Exports hier direkt zu öffnen und anschließend zu analysieren.

Funktionsweise

Der Production Job Analyzer ermöglicht es, einen exportierten Produktionsauftrag schnell zu analysieren. Die Grundfunktionen sind das Entpacken der betroffenen ZIPs zu Produktionsaufträgen, das Auslesen der Eckdaten und das Öffnen der einzelnen Dateien. Dabei werden Anwendern sofort zusätzliche Informationen über den betroffenen Produktionsauftrag angezeigt.

Um darauf zuzugreifen gehen Sie folgendermaßen vor:

  1. Im geöffneten Dialog des Production Job Export Analyzer klicken Sie auf File > Open Job [1] oder schieben Sie das ZIP eines Produktionsauftrags in das linke obere Textfeld [2].
  2. Im nun geöffneten Dialogfenster geben Sie den Namen des Produktionsauftrags ein. Beachten Sie: dieser darf max. 60 Zeichen betragen und wird automatisch gekürzt wenn der Name länger als 60 Zeichen ist [3].

Abbildung 1: Der geöffnete Dialog des Production Job Analyzers

  1. Geben Sie den gewünschten Namen ein.

Abbildung 2: Der Dialog zur Eingabe des Jobname

  1. Die ersten Eckdaten werden ausgelesen und im Dialogfeld angezeigt.
  2. Aktivieren Sie die Checkbox Load and Analyze [9].
  3. Klicken Sie auf die Schaltfläche Start Analyzer [10] – das PMS.LOG und das ZuniComm.LOG im File Analyzer werden geladen und analysiert.
  4. Im linken oberen Textfeld [5] werden die Eckdaten des exportierten Jobs angezeigt:
    • DW Version: Die Version des Workflows welche für den Produktionsauftrag verwendet wurde.
    • Company: Die erstellende Firma.
    • Printer: Der Drucker für den der Produktionsauftrag erstellt wurde.
    • PrintConfiguration: Die Druckkonfiguration mit der der Produktionsauftrag erstellt wurde.
    • Color Channels: Die Farbkanäle mit denen der Produktionsauftrag erstellt wurde.
  5. Ein Vorschaubild für den Export wird im rechten oberen Feld [12] angezeigt.

Folgende weitere Funktionen sind in diesem Dialog verfügbar:

  • Anzeigen und Löschen von exportierten Files von der Festplatte: Im Feld Jobname [4] werden alle exportierten Ordner im Verzeichnis c:\CustomerLogs angezeigt. Wird ein Eintrag ausgewählt wird dieser geladen. Der "-" [8] Button löscht den Eintrag aus der Liste und die Files von der Festplatte.
  • Exported Data [6]: In dieser Ansicht können die exportierten Ordner ausgewählt werden. Auf der rechten Seite werden die darin enthaltenen Dateien [12] angezeigt. Mit einem Doppelklick auf einen Ordner oder eine Datei [7] wird diese geöffnet – je nach Dateityp erfolgt die Öffnung im File Analyzer oder in einem externen Programm.

Entpackte ZIP-Datei

Für das ZIP wird automatisch ein Ordner auf c:\CustomerLogs\JOBNAME erstellt, dorthin wird die ZIP-Datei entpackt.

Abbildung 3: Der Dialog des Production Job Export Analyzer mit einem geöffneten Job

Artikel Update: 12/2024

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